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Berichte aus früheren Jahren

Bildergalerie

»Hand in Hand« am 18.Juni 2016

Quelle: M.Rattinger-Doerr, M.Rattinger-Doerr
Quelle: M.Rattinger-Doerr, M.Rattinger-Doerr
Quelle: M.Rattinger-Doerr, M.Rattinger-Doerr
Quelle: M.Rattinger-Doerr, M.Rattinger-Doerr
Quelle: M.Rattinger-Doerr, M.Rattinger-Doerr
 
Quelle: M.Rattinger-Doerr, M.Rattinger-Doerr

Hand in Hand gegen Rassismus

anlässlich der »Nacht der offenen Kirchen«

Das ist keine Erfindung des Ökumenischen Arbeitskreises Asyl in Offenburg, sondern eine Idee verschiedener Gruppen der Zivilgesellschaft. Bereits im März 2016 hatten sich in Offenburg verschiedene Organisationen von der Idee anregen lassen, darunter auch unser AK Asyl. Mit dabei waren der Weltladen und die Regionalgruppe der Deutschen Friedensgesellschaft, vor allem aber rund 100 Menschen aus Offenburg und Umgebung. Am 18. Juni wurde das Thema in Offenburg noch einmal aufgegriffen und zwar als Auftakt zur Nacht der offenen Kirchen. Los ging es kurz nach 18 Uhr an der Stadtkirche. Etwa 70 Personen gingen, einen weißen Ballon an der Hand, zunächst zur Klosterkirche, zum C-Punkt am Marktplatz und weiter zu den anderen Kirchen, die sich an der langen Nacht beteiligten. An allen Stationen wurden kurze Beiträge zum Thema Fremdheit und Rassismus verlesen. Die letzte Station war vor der St. Mattias Kirche in der Gymnasiumstraße, wo die lange Nacht der offenen Kirchen mit einem Gottesdienst eröffnet wurde.

 

Text: Ernst Rattinger, AK Asyl

Fotos: Madlen Rattinger-Doerr

 


 

siehe auch weiter unten »Hand in Hand am 19. März 2016«

Café International

am 21.April 2016

Quelle: E.Rattinger
Das sind (v. rechts) Hannah, Leonie und Vivienne; die drei besuchen die neunte Klasse der Offenburger Klosterschule. Doch an diesem Donnerstagnachmittag geht es nicht um Schule, sondern um die Mitarbeit der Klasse beim Café International. Von sich aus wären die Mädchen nicht darauf gekommen, hier mitzuwirken, aber auf Anregung einer Lehrerin war die Klasse spontan bereit dazu, erzählen die drei. Und so wird in der Küche des Gemeindehauses in der Poststraße Kaffee gekocht und Geschirr gespült, während im Saal Muffins, Kuchen und Getränke serviert werden. Dafür werden viele Hände gebraucht und für ein Interview haben die Mädchen daher kaum Zeit, denn der Schichtwechsel steht auch gleich an. Die Klasse ist in zwei Gruppen eingeteilt, eine arbeitet bis 18 Uhr, die andere danach. Nur soviel: die Stimmung sei sehr angenehm, allerdings sei der Kontakt mit den Menschen aus fremden Ländern nicht immer ganz einfach. Viele der Gäste wollen lieber mit ihren Bekannten aus anderen Wohnorten reden, nicht unbedingt mit Offenburger Schülerinnen. Ob sie sich die weitere Mitarbeit in einem Flüchtlingsprojekt vorstellen können? Ja, durchaus, allerdings: Für ihre übrigen Aktivitäten wollen die drei noch genügend Zeit behalten ...

Text und Foto: Ernst Rattinger

 

Hand in Hand gegen Rassismus

Unter diesem Motto hatten am 19. März mehrere Organisationen der Zivilgesellschaft zu Kundgebungen und Aktionen in zahlreichen Städten aufgerufen. In Offenburg hatten Aktive des Weltladens, der Deutschen Friedensgesellschaft und des Ökumenischen AK Asyl die Idee aufgegriffen und zu einer Menschenkette in der Innenstadt eingeladen. Fast 100 Menschen bewegten sich dann am späten Vormittag, selbstverständlich Hand in Hand, über die Hauptstraße und vorbei an den Marktständen in der Steinstraße zum Lindenplatz und wieder zurück. Informationsblätter wurden verteilt und für die Kinder gab es Luftballons.

 

Der Aktionstag am 19. März soll, so der Plan der Veranstalter, zentrale Aktionen in großen Städten am 19. Juni 2016 vorbereiten. Obwohl Offenburg nicht gerade zu den großen Städten gehört, gibt es auch hier bereits Überlegungen, wie man am 18. oder 19. Juni das Thema Rassismus erneut in die Öffentlichkeit tragen könnte.

 

zusätzlicher Bericht als Download

Bildergalerie zum 19. März

Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Quelle: AK-Asyl, Madlen Rattinger-Doerr
Text: Ökumenischer Arbeitskreis Asyl
Fotos: Madlen Rattinger-Doerr
 Quelle: asyl-ak-roloff

Quelle: asyl-ak-roloff

 
Quelle: asyl-ak-roloff
 
Quelle: asyl-ak-roloff
 

Narri Narro

Fasnacht als Integrationshelfer
Mit Flüchtlingen auf dem Fastnachtsumzug

“Ihr macht uns glücklich“, sagt der junge Mann aus dem Iran. Flüchtlinge aus der Containerunterkunft am Flugplatz besuchten den Fastnachtsumzug am Offenburger Narrentag. „Eine gelungene Unternehmung“, da sind sich Christine Redlingshöfer vom SFZ Albersbösch und Gabi Schmidt-Geiger vom Ökumenischen Arbeitskreis Asyl mit anderen Helfenden aus dem Stadtteil im Westen Offenburgs einig.
 
Nach dem Umzug gab es eine Stärkung mit verschiedenem Faschingsgebäck im Anbau der Stadtkirche. Dort konnten die Erlebnisse nachklingen und die Kontakte vertieft werden.
 
Gabi Schmidt-Geiger erklärt, wie es zu der Aktion kam: "Mit solchen Ausflügen kommen wir dem Wunsch der Flüchtlinge entgegen: Zeit miteinander verbringen, Gebräuche und Sitten unseres Landes kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen, das steht mit an oberster Stelle ihrer Wunschliste.“ Diesmal war es die Fasnacht und die gute Kooperation der Organisationen, die diese Erfahrung ermöglicht haben.
Text: Claudia Roloff
Quelle: E.Rattinger
 
Quelle: E.Rattinger
 
Quelle: E.Rattinger
 

Café International verzaubert

am 17.12.2015
Hoch her ging es beim Café International des Ökumenischen Arbeitskreises Asyl und der Diakonie eine Woche vor Heilig Abend in den Räumen der evangelischen Stadtkirchengemeinde. Gut gefüllt war der neue Saal in der Poststraße 16, als die Kinder hörten: Der Zauberer ist da! Tatsächlich waren dann gleich drei Zauberer in den alten Saal gekommen, nämlich Herr Böhm, der Oberzauberer, und seine Zauberlehrlinge Kati und Felix. In Wirklichkeit sind die beiden keine Lehrlinge mehr, wie sich bald zeigte. Auf einem Tisch wechseln ein weißer und ein schwarzer Hase mehrere Male ihren Platz – bis am Ende nur ein roter und ein grüner Hase da sind. Oder eine Schüssel, gut gefüllt mit Wasser, natürlich Zauberwasser, wird mit einem Tuch abgedeckt – und plötzlich ist sie leer. Rasender Applaus belohnte die drei Zauberkünstler.
Unterdessen wurden die Erwachsenen mit Kuchen und Getränken verwöhnt und mit orientalischer Musik und Tänzen unterhalten.
Doch dann waren wieder die Kinder an der Reihe, denn der Nikolaus war da. Zum Glück hatte er sich mit genügend Geschenktüten eingedeckt, denn der Ansturm war unbeschreiblich. Den Knecht Ruprecht brauchte er auch nicht, denn alle Kinder waren ganz brav gewesen. Dafür war die Unterstützung von Gabi Schmidt-Geiger beim Verteilen der Geschenke umso wichtiger, denn alleine hätte das der Nikolaus niemals geschafft. Am Ende bedankten sich die Kinder mit dem Lied „Lasst uns froh und munter sein …“.  

Text und Fotos: Ernst Rattinger
 
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