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Imo Quero-Lehmann

stellt sich und ihre Arbeit vor

Der Ökumenische Arbeitskreis Asyl Offenburg e.V. verdankt Frau Quero-Lehmann die Grafik »Gott ist Gott aller Menschen« im oberen Teil unserer Homepage. Sie wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür

Asylkinder ...

... sind auch unsere Kinder

 Quelle: Imo Quero-Lehmann, Copyright: I.Quero-Lehmann
Mpanga (10), Kaseke (9), Nabote (5)

Quelle: Imo Quero-Lehmann, Copyright: I.Quero-Lehmann

Sie wurden oder werden von einem Tag zum anderen Emigranten - oder Asylkinder, die jüngsten und hilflosesten Oper von Kriegen und Gewaltherrschaften.
Nach den Schrecken gefährlicher Fluchtwege landen sie, mit oder auch ohne beschützende Eltern, in Lagern, zusammengepfercht auf engsten Räumen und völlig fremden Umgebungen und Ländern, deren Sprache sie nicht verstehen können.
Öfters sehen sie auch äußerlich anders aus und unterscheiden sich deutlich von der übrigen Bevölkerung. Sie müssen sich mit Vorurteilen, Ablehnung und Misstrauen ihres »Gastlandes« abfinden.
Denn dies passiert ihnen immer wieder - trotz vieler verständnisvoller und hilfsbereiter Menschen, dass sie beleidigt, angepöbelt und diskriminiert werden von national fanatisch aufgehetzten und oft genug nur gedankenlosen, aggressiven Menschen.
Sie hätten liebend gern auch eine unbekümmerte Kindheit gewählt, inmitten einer beschützenden friedlichen Heimat um unbesorgt erwachsen zu werden.
Lasst uns deshalb daran denken - und handeln - auch diese Kinder sind UNSERE KINDER.
Text: Imo Quero-Lehmann
 

Katalog zu »ASYLKINDER«

Quelle: Imo Quero-Lehmann
 
Deckblatt
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Lilli
7 Jahre
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Lilli und Leo
7 und 8 Jahre
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Bella
8 Jahre
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Ida
6 Jahre
 
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Elie
10 Jahre
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Malikan
5 Jahre
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Marija
7 Jahre
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Morju und Ovidiu
9 und 5 Jahre
 
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Masuma
8 Jahre
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Gulijan und Javaid
6 Jahre, 8 Monate
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Chadischat, Ahmet, Malik
9 und 4 Jahre, 6 Monate
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Ty Kim Seng
5 Jahre
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Ebenyo
4 Jahre
Quelle: Imo Quero-Lehmann
Mpanga,Kaseke,Nabote
10, 9 und 5 Jahre
Frau Imo Quero-Lehmann bietet die Holzschnitte »Asylkinder« coloriert pro Blatt zu 60,-- Euro an und zwar als Spende für die Kindernothilfe, Freundeskreis Baden-Baden.
Die Daten für Bestellungen:
Frau Imo Quero-Lehmann - Maximilianstr. 85 - 76534 Baden-Baden
Tel: 07221 / 271395

Die Künsterin

Imo Quero-Lehmann
wurde in Deutschland, Räckelwitz, geboren und kehrte nach ihrer Kindheit in der ehemaligen CSSR 1950 nach Deutschland zurück. Seither lebt sie in Baden-Baden. Nach ihrem Schulabschluss machte sie eine Ausbildung zur Krankenschwester, dazu parallel ein Kunsstudium in Karlsruhe. Dabei besuchte sie unter anderem auch Vorlesungen von HAP Grieshaber. Durch seinen Einfluss wurde der Holzschnitt ihre meistbenutzte Ausdruckstechnik.
Neben der Erziehung ihrer drei Kinder setzte sich Imo Quero-Lehmann mehr und mehr mit alttestamentarischen Themen auseinander:
  • Biblische Frauengestalten
  • Die Propheten
  • Adam und Eva
  • Das Hohlied
  • Jüdische Feste und Tradition
  • Die Shoa und die Kinder
  • Holzschnitte zum Thema Segnen
  • Hebräische Kalligrafie zur Schöpfungsgeschichte
Ihre künstlerischen Schwerpunkte erweiterte sie auch um musikalische Themen:
  • Franz Schuberts Liedzyklus »Winterreise«
  • Franz Schuberts Streichquartett »Der Tod und das Mädchen«
  • Igor Strawinskys »Ballette«
  • Arnold Schönbergs »Opern«
Ihr Ausstellungsdebüt 1978 in der Galerie Winter (Hamburg) mit Holzschnitten zu dem »Hohenlied« und den »Biblischen Frauengestalten« fand viel Beachtung. Ein Jahr später wurde die Ausstellung mit Erweiterung ihrer Arbeit und dem Schwerpunkt der »Psalmen« im Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin erfolgreich wiederholt.
Danach folgten weitere Ausstellungen zu dern alttestamentarischen Themen mehrere Male in Berlin, Hamburg und Baden-Baden, in Offenburg, Lahr, Kitzingen, Moosbach, Bad Dürrheim, Niederalteich, Gailingen, Weinheim, Nürnberg, Weimar, Erfurt etc.
Höhepunkte der bisherigen künstlerischen Laufbahn waren 1997 Einladungen für Ausstellungen zur Deutsch-Jüdischen Woche in Dargun / Rostock, der Woche der Brüderlichkeit im Dom zu Lübeck und eine Ausstellung vom Europäischen Kultur- und Informationszentrum in Thüringen, durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, in Erfurt.
Derzeit widmet sie sich den Themen: »Engel« in verschiedenen Techniken - als Zeichnung und Holzschnitt.
 
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