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Informationen über den Verein

Vorstandswahl 2018

Bei der Mitgliederversammlung am 16. Oktober 2018 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Ausgeschieden aus persönlichen Gründen sind Gabi Schmidt-Geiger als 2.Vorsitzende und Sarina Balkhausen als Beisitzerin.
 
Gewählt wurden nunmehr:
1. Vorsitzende: Claudia Roloff
2. Vorsitzende: Rita Makarinus
Protokoll: Max Weis
Kassierer: Ernst Rattinger
Beisitzende:
Bertold Thoma, Isabel Kimmer, Lucia Schall, Werner Pohl

neuer Vorstand 2016

Die Mitgliederversammlung am 14.Juli 2016 wählt den Vorstand neu. Nach dem Ausscheiden von Dr. Rolf Geiger aus dem Vorstand bilden nun folgende Personen den Vorstand:
1. Vorsitzende: Claudia Roloff
2. Vorsitzende: Gabi Schmidt-Geiger
Protokoll: Max Weis
Kassierer: Ernst Rattinger
und fünf Beisitzerinnen und Beisitzer:
Bertold Thoma, Sarina Balkhausen, Isabel Kimmer, Werner Pohl, Lucia Schall
 
Quelle: asyl-ak
von links: Gabi Schmidt-Geiger, Max Weis, Sarina Balkhausen, Bertold Thoma, Isabel Kimmer, Ernst Rattinger, Lucia Schall, Werner Pohl, Claudia Roloff

Vorstand im Jahr 2015

Quelle: AK-Asyl
Der Ökumenische Arbeitskreis Asyl, im Januar 2015 mit der Bürgermedaille der Stadt ausgezeichnet, hat sich neu konstituiert und hält am bewährten alten Namen fest. Für die neuen Vorstandsmitglieder, die der langjährigen Vorsitzenden Claudia Roloff zur Seite stehen, ist klar: „Wir sind für alle Flüchtlinge und Asylsuchenden da, die Rat und Hilfe brauchen und dankbar, dass Haupt- und vor allem auch Ehrenamtliche sich kümmern.“ Das Recht auf Asyl stehe schließlich nach unserem Grundgesetz allen politisch Verfolgten zu. Es habe nicht zu interessieren, welcher Nationalität und Religionsgemeinschaft sie angehören. „Ökumenisch“ ist im Sinne von „weltweit“ zu verstehen. Wer hier ankommt, ob aus Syrien oder Eritrea oder aus anderen Ländern, hat in der Regel Schlimmes durchgemacht und ist auf der Suche nach einer Lebensperspektive in einem freien Land. Ein Land, das, wie inzwischen allgemein anerkannt ist, auf Zuwanderung angewiesen ist.

Damit dies möglich ist, sorgen sich der Kreis, die Stadt Offenburg, Kirchen und nichtkirchliche Organisationen und Privatleute um die Menschen. Ein ganzes Netzwerk ist entstanden, das gerade in Offenburg in enger Abstimmung und sehr engagiert dazu beiträgt, dass Fremdheit und Ängste überwunden werden und Integration gelingen kann.

Der Ökumenische Arbeitskreis, vor 30 Jahren bereits entstanden, ist seitdem bestrebt, Hilfe zu organisieren, rechtliche und psychologische Beratung zu vermitteln und zu finanzieren. Ein „Markenzeichen“ des Vereins ist das zusammen mit dem Diakonischen Werk eingerichtete und zweimal monatlich geöffnete Café International, jetzt im neuen Gemeindesaal der Stadtkirche in der Poststraße.

Wer mitarbeiten will, sei es im Café, bei der Hausaufgabenhilfe, im Sprachunterricht oder in der von Heidi Marwein gegründeten Textilwerkstatt, ist herzlich willkommen. Wer mit Sachspenden behilflich sein möchte, kann sich bei den Vorstandsmitgliedern melden (Tel. 93603531) oder an das Diakonische Werk (Tel. 92220) wenden.

Download

Hier können Sie die Satzung des Ökumenischen Arbeitskreises Offenburg e.V. lesen oder herunterladen:
Sie können unten auch eine Beitrittserklärung laden, ausdrucken, unterschreiben und uns zukommen lassen
(per Post: Ökumenischer Arbeitskreis Asyl, Oswald-Boelke-Str. 28, 77654 Offenburg oder in der Poststraße 16, bei Erwachsenenbildung abgeben).
 
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